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Wanderung Texelgruppe

(27. — 30.07.1993)

bei der Bockerhütte
27.07.1993: Zunächst fuhren wir mit der Seilbahn von Dorf Tirol hinauf zur Hochmuth und von dort gelangten wir über den Bockersteig zur Bockerhütte, in der wir übernachteten. Im Bild der Unterkaser von der Bockerhütte aus gesehen. Der Weg führt hinauf zum Oberkaser und der Kaser Lacke (ca. 2000 m). Koordinaten Bockerhütte: 46°43'34.82"N, 11° 7'10.46"E.
 
Kaser Lacke
28.07.1993: Kaser Lacke und dahinter die Pfitscher Lacke auf 2100 m. Koordinaten (Foto): 46°44'0.90"N, 11° 5'45.45"E
 
Langsee
Nach 1000 m erreicht man den Grünsee und nach weiteren 500 m den hier abgebildeten Langsee auf 2385 m Höhe. Hier befindet man sich auf der Spronser Seenplatte. Koordinaten des Standortes: 46°43'52.59"N, 11° 4'59.31"E
 
Langsee und Tschigat
 
 
Milchseescharte
Nach weiteren ca. 1500 m erreicht man die mit Ketten versicherte Milchseescharte in etwa 2700 m Höhe. Koordinaten Milchseescharte: 46°43'34.40"N, 11° 4'6.20"E
 
Biwakschachtel
Von der anderen Seite der Milchseescharte erkennt man die orange Biwakschachtel (oben mittig im Bild). Weitere 4 km führen über die Andelsböden in einer elendslangen "Hatscherei" bis zum Schafschneid.
 
Lazinstal
Blick von den Andelsböden zum Lazinstal und zur Erenspitze (2756 m)
 
Tschigat
Blick von den Andelsböden zum Tschigat (2998 m).
 
Lodner und Hohe Weiße
Die südliche Umrahmung der Andelsböden ist gewaltig: Hier der Lodner (3228 m) und die Hohe Weiße (3278 m).
 
Blick zurück
Blick zurück in Richtung Milchseescharte und den Tschigat.
 
Hochwilde
Am Schafschneid (ca 2800 m). Koordinaten des Standortes: 46°45'19.42"N, 11° 2'49.06"E. Links unten der Grafsee. Die Stettiner Hütte (2870 m) ist bereits in Sichtweite, der Pfad dorthin ist aber noch etwa 1,5 km lang und ein Abstieg und zuletzt kräfteraubender Aufstieg, denn nach einer 9-stündigen Wanderung ist man nicht mehr so fit!
 
Stettiner Hütte und Hochwilde
Stettiner Hütte und Hochwilde (3480 m). Mit einigen Pausen benötigten wir ca. 9 Stunden von der Bockerhütte bis hierher. Der Kaiserschmarren war noch nie so gut wie hier und wäre es eine andere Mahlzeit gewesen, so hätte auch diese gewonnen. So ist das, wenn man erschöpft ankommt. Koordinaten der Hütte: 46°45'24.91"N, 11° 1'42.94"E
 
Grafsee
29.07.1993: Blick zurück zur Schafschneid und zum Grafsee. Rechts vom See sollte eigentlich der Rest des Grafferners bis hinauf zur Hohen Weißen liegen, der war aber schon 1993 weggeschmolzen — auf der Wanderkarte war er noch eingezeichnet.
 
Hochweisse
Blick von der Stettiner Hütte zur Hohen Weißen. Der Pfad bis zur Lodnerhütte ist etwa 5 km lang.
 
Eisjöchl
Über das Eisjöchl (2908 m) führt der Weg in das Kar des Gruberferners.
 
Stettiner Hütte
Blick zurück vom Eisjöchl zur Stettiner Hütte
 
Similaun
Das Pfossental und darüber der Similaun (3606 m). Der Abstieg ins Tal und der Aufstieg zur Johannesscharte war uns zu weit — wir nahmen eine Abkürzung über den Grubferner.
 
Grubferner
Der Grubferner vor der Kleinen Weißen. Er soll mittlerweile gänzlich abgeschmolzen sein. Rechts unten erkennt man eine kleine Pfütze im Kar.
 
Weg über das Eis
Der Pfad führte über das Eis, welches mit Marmorblöcken von der Hohen Weissen übersät ist.
 
Moränen
Blick zurück zur Hohen Wilden, dem Eisjöchl und den Moränen des Grubferners.
 
Johannesscharte
Koordinaten des Standortes: 46°44'38.41"N, 11° 1'24.69"E. Der Abstieg von der Johannesscharte ist gut gesichert und nicht wirklich gefährlich. Man darf halt die Kette nicht auslassen.
 
Lodner
Von der Johannesscharte hat man einen herrlichen Blick auf den Lodner und den Westlichen Lodner Ferner, der im Sommer ausapert und das blanke Eis zeigt. Durch das Tal des Zielbaches gelangt man zur Lodnerhütte.
 
Johannesscharte
Blick zurück zur Johannesscharte und zur Kleinen Weißen.
 
Zielbachtal
30.07.1993 Der Weg von der Lodnerhütte durch das Zielbachtal hinunter nach Partschins ist ewig lang.

 Letzte Bearbeitung 22.02.2026

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