Poales > Poaceae > Setaria viridis
(Setaria viridis)
| VII — X | Home | Ruderalfluren, segetale Lebensräume |
| 20 — 60 cm | indigen | LC |
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| Therophyt, coll - (sm). Die Ährchen sitzen auf kurzen, verzweigten Ästen der Rispe. Die Borstenhülle besteht nur aus 1-3 grünen Borsten. Die Zähnchen der Borsten sind zur Spitze gerichtet. Die Laubblattspreiten sind völlig kahl, nur die Blattscheiden sind am Rand behaart. Die Hüllspelzen bedecken die Deckspelzen gänzlich. Die Hauptachse der Rispe ist mit langen, weichen Haaren besetzt (Lit). Die häufige Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Am Standort wächst auch die Fuchsrote Borstenhirse (im Bild links). Sie hat keine überhängenden Rispen, wie das bei der Grünen Borstenhirse häufig der Fall ist. |
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| Die Rispen sind manchmal gebogen. |
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| Die kurzen, verzweigten Äste der Rispe sieht man, wenn man die Rispe über den Finger biegt. |
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| Die Zähnchen (Stachelhaare) der Borsten weisen zur Spitze. |
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| Die Rispenachse ist lang und weich behaart. Um das zu sehen, kratzt man einige Ährchen aus der Rispe. |
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| Die Laubblätter tragen am Grund keine Haare, sondern sind völlig kahl. |
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| Die Laubblattscheide ist an den Rändern behaart. |
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| Aufnahmen: 08.08.2022 am Traunuferradweg, Pucking |
Aus der Flora von Oberösterreich 1873 |
"5. S. viridis. P. d. beauv. (Panicum vir. L. — P. Crus galli flor. dan. — Pennisetum vir. R. B r. Grüne Borstenhirse.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, I. Band (Seite 10), Linz 1873, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 03.01.2026