Ranunculales > Ranunculaceae> Ficaria verna ssp. verna
(Ficaria verna ssp. verna)
| III — V | Home | Edellaubwälder, Auwälder |
| 5 — 30 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Ficaria verna ssp. bulbifera, Ranunculus ficaria ssp. bulbifer, Ranunculus ficaria ssp. ficaria, Feigwurz, Feigwurzeliger Hahnenfuß. Geophyt, coll-(um)mont. Die am Grund herzförmigen Laubblätter sind ungeteilt, Kelchblätter 5, die 8 — 10 gelben Kronblätter glänzen lackartig. Darunter befinden sich 3 — 5 grünliche Kelchblätter. Die Grundständigen Blätter sind nicht rosettig angeordnet, die Blätter bilden eher einen Teppich. Die Blühtriebe haben 2 — 4 oft gegenständige Laubblätter. Die Nüsschen sind oft verkümmert und steril. Es werden in den Blattachseln häufig Bulbillen (Brutknöllchen) meist nach dem Abblühen gebildet (Lit). Die Art (Unterart) kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Im Unterschied zu Ranunculus-Arten haben Ficaria-Arten 8 — 10 Blütenblätter. Aufnahmen: 03.04.2020 Pucking |
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| Aufnahme: 29.03.2022 Weißkirchen |
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| Der Blühtrieb ist mehrteilig und beblättert, die Nüsschen sind oft verkümmert. Aufnahme: 18.04.2022 Puckinger Leiten |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1095. R. Ficaria L. (Ficaria ranunculoides Roth. - Fic. verna Huds. Feigenwurzeliger H. — Scharbockskraut.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 355), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 22.03.2026