Ranunculales > Ranunculaceae > Thalictrum aquilegiifolium
(Thalictrum aquilegiifolium)
| V — VII | Home | Edellaubwälder, Säume, Hochstaudenfluren |
| 40 — 120 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Thalictrum alatum, Thalictrum alpestre, Thalictrum atropurpureum. Hemikryptophyt, mont-sa(-alp). Der Blütenstand ist eine Rispe, die Perigonblätter sind weißlich. Als Schauapparat dienen die lila bis weißen, unter den Antheren verdickten Staubfäden. Die Blättchen sind rundlich bis eiförmig, stumpf eingeschnitten (Lit). Die häufige bis zerstreute Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor. Sie ist in der Böhmischen Masse und im nördlichen Alpenvorland beinahe gefährdet, im südöstlichen Alpenvorland gefährdet und im pannonischen Raum stark gefährdet (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| 02.06.2020 Pucking |
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| Aufnahme: 08.06.2019 Schöckl |
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| 20.05.2007 Traunau bei Traun |
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| 19.07.2007 Hochficht bei Klaffer. |
Aus der Flora von Oberösterreich 1883 |
"1075. T. aquilegifolium L. (Ackeleiblättrige W.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, III. Band (Seite 338), Linz 1883, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 09.04.2026