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(Geum rivale)
| V — VII | Home | Bachufer, Hochstaudenfluren |
| 30 — 100 cm | indigen | LC |
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| Synonyme: Bernoullia rivalis, Geum nutans. Hemikryptophyt, mont-sa. Der Blütenstand ist mehrblütig. Die Griffel enden nach dem Verblühen an der Spitze mit einem Haken und sind lang borstenhaarig. Die Blüten sind nickend, die Früchte aufrecht. Die Kronblätter sind innen blassgelb und außen orangerötlich überlaufen (Lit). Die im alpinen Naturraum häufige Art kommt in allen österreichischen Bundesländern vor, allerdings in Wien nur unbeständig, im Burgenland ist fraglich, ob sie nicht schon ausgestorben sei. In der Böhmischen Masse und im nördlichen Alpenvorland ist sie beihahe gefährdet und im pannonischen Raum nur neophytisch (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Aufnahmen: 08.05.2010 Gaißau |
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| Aufnahmen: 15.06.2017 Mooshöhe |
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| Aufnahme: 02.04.2024 Ibmer Moor |
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| Aufnahme: 18.06.2017 am Weg zum Plöckensteinersee |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1471. G. rivale L. (G. nutans Crantz. Bach-N. — Wiesengraffel)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 227), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 16.06.2026