Rosales > Rosaceae > Rubus caesius
(Rubus caesius)
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| 1 — 2 m lang | indigen | LC |
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| Synonym: Kratzbeere. Nanophanerophyt, coll-mont. Die weißen Kronblätter sind knitterig, die Kelchblätter abstehend. Die Früchte sind mehr oder weniger bereift und daher glanzlos. Die dünne Schösslingsachse ist stark bereift und mit borstlichen Stacheln besetzt (Lit). Die häufige Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. |
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| Die Kronblätter sind weiß und verknittert. Aufnahmen: 12.05.2007 Traunau bei Pucking |
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| Die dünne Schößlingsachse mißt 3-5mm im Durchmesser, sie trägt nadelig-borstliche Stacheln. |
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| Die Früchte sind hellbläulich bereift. Sie schmecken etwas säuerlich. Aufnahmen: 30.07.2007 Traunau bei Pucking. |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1447. R. caesius L. (Blaufrüchtige Brombeere.)
In Betreff des Ueberzuges:
Ueber Kalk, Alluvium, Flugsand, Mergel, Granit und Gneiss bergiger und ebener Gegenden aller Kreise gemein. Die kahlere Form mit meist weitkriechendem Laufstengel an feuchten, schattigen Wald- und sandigen Austellen und Flussufern. Die behaartere Form mit meist aufrechtem, mit der Spitze zur Erde bogiggesenktem Laufstengel mehr auf trockenen, sonnigen Ackerrändern, Brachen, Stoppelfeldern und an Zäunen." |
| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 206), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 26.08.2026